Dian „Nyirmachabelli“ Fossey

Wilderer sterben wegen Sex Lutschen

Jetzt ist klar: Cyanobakterien, sogenannte Blaualgen, sind dafür verantwortlich. Zwölf Elefanten-Kadaver in Simbabwe gefunden Labortests mit Blutproben verendeter Tiere sowie Erd- und Wasserproben hätten ergeben, dass diese Gifte bildenden Mikroorganismen die Tiere im Okavango-Delta im Nordwesten des Landes töteten, sagte Mamadi Reuben, der leitende Veterinärbeamte der Wildpark-Behörde, am Montag. Das Okavango-Delta ist weltweit wegen der spektakulären Landschaften und reichen Tierwelt berühmt. Botsuana im südlichen Afrika hat bisher auf dem Kontinent einen guten Ruf in Sachen Natur- und Tierschutz, löste im Vorjahr aber wegen der Aufhebung des Elefantenjagdverbots Empörung aus. Im Nachbarland Simbabwe wurden jüngst auch mindestens 22 Elefanten tot aufgefunden. Dort ist die Todesursache noch nicht geklärt. Empfohlene Artikel.

Verurteilung sei Meilenstein

Sie müssten sich dringend fortpflanzen. Doch jawohl das klappt keineswegs immer reibungslos. Das beweist ein Fall aus Nepal: Ein Weibchen starb bei einem Paarungsversuch. Offenbar sei es von einem willigen Männchen angegriffen worden, weil es sich der Begattung widersetzt habe.

Walliser Wildhüter unter Verdacht

Dezember erschlug ein Unbekannter Dian Fossey mit einer Machete. Die Gorilla-Forscherin bewohnte wenig diesem Zeitpunkt eine Hütte im Virunga Nationalpark. Nyirmachabelli Natürlich war die alleinstehende, kinderlose Dian, die offenbar sehr viel Durchsetzungsvermögen und eine Vorliebe für Zigaretten und Scotch mitbrachte, den meisten Leuten — Afrikanern, Amerikanern wie Europäern — unheimlich, als sie vor 50 Jahren die Virunga-Vulkane besiedelte.

Philippinen: Dutertes Methoden im Schatten des Virus - ARTE Reportage


Strenger Lockdown schrittweise wieder gelockert

Allgemeinheit Wilderei-Vorwürfe gegen den Walliser Wildhüter Pierre D. Olivier Born Ebenso diejenigen gegen seinen Kollegen Martin R. STEFAN BOHRER Den beiden wird vorgeworfen, illegal Jagd auf Luchse und Wölfe gemacht wenig haben. Keystone GLP-Nationalrat Martin Bäumle fordert den Bundesrat zum Handeln auf. Er will, dass die Wilderei-Fälle geklärt werden. Jährlich landen etwa 20 tote Luchse auf den Obduktionstischen des Zentrums für Fisch- und Wildtiermedizin der Universität Bern.

Darbellay tritt Boykott-Forderungen entgegen

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